Rechtsanwalt und Notar in Paderborn – Christoph Frisch

Christoph Frisch
Ihr Anwalt und Notar in Paderborn

Ich bin gebürtiger Kirchborchener und habe mein Abitur am Gymnasium Theodorianum in Paderborn abgelegt. Ich bin seit 1996 als Rechtsanwalt und seit 2012 als Notar tätig.

Ich habe die Fachanwaltslehrgänge zum Steuer-, Erb-, Handels und Gesellschaftsrecht belegt.

Schwerpunktmäßig bin ich im Bereich des Erbrechts sowie des Gesellschaftsrechts– u. Immobilienrechts tätig.

Im Erbrecht befasse ich mich mit allen erbrechtlichem und erbschaftssteuerrechtlichen Themen, wie z.B. Testament, Pflichtteil, Übergabe zu Lebzeiten, Erbschaftssteuererklärung, Schenkungssteuererklärung, Vertretung bei Gericht oder Finanzamt Erbteilung, Erbengemeinschaft, Testamentsvollstreckung Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Erbrecht Mediation oder Schiedsgerichtsbarkeit.

Ein weiterer Schwerpunkt ist meine Tätigkeit im Bereich des Gesellschafts– und Immobilienrechts.

Im Bereich des Gesellschaftsrechts beschäftige ich mich mit allen wesentlichen Konfliktfällen innerhalb der Gesellschaft.

Hierzu gehören Streitigkeiten über Gesellschafterbeschlüsse und deren Zu-Stande-Kommen, der streitigen Abberufung von Gesellschafter-Geschäftsführern, der Ausschließung von Gesellschaftern, den Streitigkeiten über den Jahresabschluss, die Gewinnverteilung und Gewinnverwendung sowie Auseinandersetzungen über Auskunfts- und Kontrollrechte, Geschäftsführungsmaßnahmen, Gesellschafterkündigung und Zwangsauflösung der Gesellschaft.

Ebenso berate ich bei Umwandlungen und Umstrukturierungen im Mittelstand.

Als Notar bin ich Träger eines öffentlichen Amtes.

Der Gesetzgeber hat daher bei bestimmten Rechtsgeschäften vorgeschrieben, dass sie wirksam nur durch Beurkundung oder Beglaubigung vor einem Notar vorgenommen werden können.

Es handelt sich typischerweise um Vorgänge von besonderer Bedeutung im Leben des einzelnen, bei denen Schutz vor Übereilung, die korrekte Formulierung des Willens der Beteiligten, die Klärung offener Punkte und der Schutz vor ungesicherten Vorleistungen besonders wichtig sind

Hierzu gehören neben der Errichtung von Testamenten und Erb- u. Eheverträgen typischerweise  Grundstücksgeschäfte, Bauträgerverträge, Überlassung von Immobilien, Eheverträge, Gründungen von Kapitalgesellschaften (GmbH, AG etc.), Satzungsänderungen Kapitalmaßnahmen, Abtretung und GmbH-Anteilen usw.

Der Notar – vom Gesetzgeber an Ihre Seite gestellt

Urkunden garantieren Ihnen Rechtssicherheit.

Neben ihrem hohen Beweiswert kommt notariellen Urkunden aber auch eine Warnfunktion zu:
Vor bedeutenden Entscheidungen wie z. B. einem Hauskauf soll der Bürger durch besondere Formvorschriften vor den Folgen übereilten Handelns geschützt werde.

Notare leisten einen wichtigen Beitrag zum reibungslosen Funktionieren des Gemeinwesens. Ein Notar ist sachkundig, unabhängig und neutral.

Die verantwortungsvolle und vielfältige Tätigkeit des Rechtsanwaltes und Notars setzt nicht nur ein entsprechendes juristisches Studium voraus, sondern auch eine besondere persönliche Integrität, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit.

Der Notar übt ein öffentliches Amt aus.

Er ist wie jeder Anwalt auch zur Verschwiegenheit verpflichtet und im Unterschied zu einem Rechtsanwalt auch zur Unabhängigkeit und Unparteilichkeit. Seine Dienste liegen vor allem in der „vorsorgenden Rechtspflege“.
Rechtzeitige Regelungen und Verträge dienen der so wertvollen präventiven Streitvermeidung und helfen allen betroffenen Parteien, Kosten, Zeitaufwand und Ärger zu sparen. Die Dienstleistungen eines Notars werden häufig durch das Gesetz als zwingend erforderlich angesehen.

Für eine Vielzahl von Rechtsgeschäften ist daher ein Tätigwerden des Notars (genauer: die Beurkundung des Rechtsgeschäfts durch einen Notar) gesetzlich vorgeschrieben. Dies ist immer dort der Fall, wo der Gesetzgeber die Mithilfe des Notars wegen der weitreichenden persönlichen und wirtschaftlichen Folgen für die Beteiligten für geboten hält.

Erforderlich oder zumindest dringend anzuraten ist die Mitwirkung des Notars insbesondere in folgenden Bereichen:

  • Immobilien (Kauf, Schenkung, Nießbrauch, Bestellung von Hypotheken und Grundschulden etc.)
  • Ehe, Partnerschaft und Familie (Ehevertrag, Scheidungs- und Partnervertrag, Adoption)
  • Erbe und Schenkung (Testament und Erbvertrag, Erbscheinsantrag, Nachlassverteilung, vorweggenommene Erbfolge, Schenkungsvertrag etc.)
  • Unternehmen (Gründung oder Umgestaltung einer Gesellschaft, Handelsregisteranmeldung etc.)
  • Vorsorgevollmacht (Betreuungsvollmacht, Patientenverfügung)

Die Notare sind in erster Linie zuständig für Beurkundungen jeder Art sowie für die Beglaubigung von Unterschriften, Handzeichen und Abschriften. Ehe -, Erb– und Immobilienverträge sind von den Notaren zu beurkunden. Notare beurkunden Versammlungsbeschlüsse, nehmen Verlosungen und Auslosungen vor und erstellen Vermögensverzeichnisse.
Sie können aber auch freiwillige Versteigerungen durchführen und Vermittlung von Nachlass- und Gesamtgutauseinandersetzungen vornehmen. Daneben können Notare in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit beraten und vertreten, als Schiedsrichter tätig sein, Eide abnehmen, Bescheinigungen ausstellen und Wertpapiere sowie Kostbarkeiten verwahren.

Ein weiterer Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt in den vielfältigen Themkomplexen des Erb -, Immobilien– und Gesellschaftsrechts, zum Beispiel im Fall von Gesellschaftsgründungen oder –umwandlungen.

Durch die Absolvierung der Fachanwaltslehrgänge zum Erbrecht, Steuerrecht und Handels- und Gesellschaftsrecht wurden die notwendigen Grundlagen geschaffen, um interdisziplinär erfolgreich tätig zu ein.

Fachwissen zu Ihrem Nutzen, das sich insbesondere bei steuerlichen Belangen durch die enge Kooperation mit Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern potenziert.

In diese Arbeit fließen nicht nur juristische Kompetenz, sondern auch menschliches Einfühlungsvermögen, Konfliktlösungspotential und die Bereitschaft, den Mandanten und seine Interessen in den Mittelpunkt der Arbeit zu stellen.

Auf ein entsprechendes Berufsethos als Rechtsanwalt und Notar und die Erfüllung Ihrer berechtigten Ansprüche und Erwartungen können Sie sich auch in Paderborn verlassen.
Das Leistungsangebot richtet sich an Privatpersonen, Unternehmen und Gesellschaften.

ERBRECHT

Vererben und Erben in Paderborn

„Beim Aufteilen der Erbschaft steht die Freundschaft still.“ – so lautet ein Sprichwort aus Dänemark.

Das Erbe ist leider sehr häufig Anlass für Streit und Auseinandersetzungen vor Gericht.

Meinungsverschiedenheiten über eine gerechte Aufteilung des Erbes, persönliche Differenzen und Befindlichkeiten und vor allem das Fehlen eines Testaments können zu schwerwiegenden Auseinandersetzungen führen.

Das muss jedoch nicht so sein.

Am Anfang eines nachfolgerechtlichen Mandates analysieren wir dementsprechend alle in Ihrem Fall bestehenden Chancen und Risiken.

 

Die Erstellung eines Testaments oder eines Erbvertrages dient nicht nur dazu, den Willen des Erstellers klar zum Ausdruck zu bringen, sondern auch der Schaffung einer juristisch abgesicherten Regelung.

Am effektivsten lassen sich Wünsche durch rechtzeitige, (vertragliche) Vorsorge effizient vermeiden. Hierzu bedarf es eines exklusiven Knowhows, wobei im Mittelpunkt der Beratung der Mensch steht und sein berechtigter Wunsch nach möglichst vermögenserhaltenden Regelungen.

Kern des Interesses ist regelmäßig die Sicherstellung des möglichst dauerhaften, bestmöglichen Erhalts Ihres Unternehmens bzw. Vermögens als wirtschaftlicher Grundlage für Ihren Lebensabend und die Sicherstellung einer dauerhaft optimalen Versorgung Ihrer Angehörigen.

In enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit dem Steuerberates des Unternehmens erarbeiten wir maßgeschneiderte Lösungen.

Neben den individuellen Bedürfnissen werden alle relevanten gesellschaftsrechtlichen, steuerrechtlichen, pflichtteilsrechtlichen, anfechtungsrechtlichen und – nicht zuletzt – auch insolvenzrechtlichen Aspekte optimal berücksichtigt.

Wer sich in diesen Fragen von einem kompetenten Anwalt oder Notar betreuen lässt, sorgt dafür, dass es im Kreis der Erbberechtigten zu keinen unnötigen Differenzen kommt.

Meine erbrechtlichen Diensleistungen

Die mit dem Thema Erben verbundenen juristischen Teilbereiche sind sehr umfangreich und umfassen unter anderem:

  • Gestaltung komplexer testamentarischer oder erbvertraglicher Nachfolgelösungen im privaten und geschäftlichen Bereich
  • Rechtsdurchsetzung bei Vermächtnisansprüche und Pflichtteilstreitigkeiten
  • Erbscheinverfahren
  • alle Aspekte der Erbengemeinschaften und deren Auseinandersetzung
  • Erbschafts- und Schenkungssteuer
  • (Dauer-) Testamentsvollstreckung und Interimsgeschäftsführung
  • Rechtsdurchsetzung und Forderungsbeitreibung für institutionelle Nachlassgläubiger gegenüber vorläufigen Erben, Nachlasspflegern oder gänzlich herrenlosen Nachlässen

Wenn es um diese vielfältigen Aspekte und die damit verbundenen Fragen zum Thema Erbrecht geht, sollten sie auch in Paderborn nur einem qualifizierten Anwalt oder Notar vertrauen.

Rechtssicherheit erfordert eine sensible und qualifizierte Beratung. In Paderborn wird Ihnen die entsprechende juristische Kompetenz geboten.

Kraft meiner fast 20 jährigen Erfahrung als Rechtsanwalt bin ich mit allen rechtlichen Risiken und Gefahren, die sich am Ende eines (Rechts-)lebens stellen können, bestens vertraut.

Ich berate Sie über sinnvolle und steuerorientierte Vermögensnachfolge und Nachlassplanung in Paderborn.

Unsere Leistungen

  • Erbrecht u. vorweggenommene Erbfolge und Schenkung
  • Testament
  • Erbvertrag
  • Pflichtteilsregelungen
  • Erbausschlagung und Erbscheinsverfahren
  • Vermächtniserfüllung
  • Erbauseinandersetzung
  • Testamentsvollstreckung
  • Vermögensübertragung zu Lebzeiten
  • Nießbrauch und Wohnungsrecht
  • Ausgleichs- und Anrechnungsregelungen

Handels und Gesellschaftsrecht

Bei der Gründung und Führung eines Unternehmens stellen sich die unterschiedlichsten rechtlichen Fragen.

Anspruchsvolle juristische Beratung im Bereich des Gesellschaftsrechts beschränkt sich nicht auf die Beantwortung von Einzelfragen oder auf Führung von Prozessen.

In vielen gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten sieht das Gesetz deshalb zum Schutz des Rechtsverkehrs und der Beteiligten aber auch zu Dokumentationszwecken die notarielle Beurkundung oder Beglaubigung vor.
Daher kann die Nichtbeachtung bestimmter gesetzlicher Vorgaben zu schwerwiegenden Konsequenzen führen.
Ich betreue Unternehmer bei der Gründung des Unternehmens und bei fast allen wesentlichen Rechtsvorgängen im unternehmerischen Leben.
Hierzu gehören z.B. Satzungsänderungen wie Sitzverlegungen oder Kapitalerhöhungen, Verschmelzungen und Spaltungen, Anteilsabtretungen und natürlich auch bei der Auflösung und Liquidation.
Unternehmen und Unternehmer bedürfen vielmehr der ständigen gesellschaftsrechtlichen Beratung und professioneller Gestaltung gesellschaftsrechtlicher Rechtsverhältnisse.
In allen Fragen, die das Gesellschaftsrecht betreffen, beraten und klären wir auf und begleiten Sie gerne auf dem Weg von der Gründung der Gesellschaft an.
Die Gründung einer Gesellschaft bedarf vieler Überlegungen, angefangen bei der Frage, welche Gesellschaftsform für Ihre Unternehmung die Richtige ist.
Ich berate und begleite Sie bei Analyse und Konzeption, Vertragsgestaltung und Gesellschaftsstrukturierung.

Im Bereich des Gesellschaftsrechtes umfasst die notarielle Beratungs- und Beurkundungstätigkeit vor allem folgende Rechtsformen:

  • Offene Handelsgesellschaft (OHG)
  • Kommanditistengesellschaft (KG)
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH
  • Aktiengesellschaft (AG)
  • Schwerpunkte der notariellen Beratungstätigkeit bilden neben der Unternehmensgründung:
  • Unternehmenskauf
  • Unternehmensnachfolge

Als Unternehmer dürfen Sie nicht nur an die geplante Unternehmensnachfolge denken.
Vielmehr sollten Sie auch für den Fall des plötzlichen Versterbens Vorsorge getroffen werden.
Gerade in diesem Fall kann das Fehlen einer testamentarischen Regelung das Ende eines Unternehmers und des Unternehmens und zugleich den wirtschaftlichen Ruin der Familie bedeuten.

die das nötige Verständnis für die wirtschaftlichen Aspekte im Gesellschaftsrecht
Wir wollen auf höchstem Niveau und in Zusammenarbeit durch externe Spezialisten Sie als Unternehmer heute und für die Zukunft – auch im Ruhestand – absichern und dazu beizutragen, das Ihr Lebenswerk zu erhalten.

Unsere Leistungen

Handels-, Gesellschafts- und Unternehmensrecht

  • Gründung von Gesellschaften
  • Gesellschafterversammlung
  • Umwandlungen
  • Unternehmensnachfolge
  • Registeranmeldungen
  • Kauf und Verkauf von Unternehmensbeteiligungen

Immobilien- und Grundstücksrecht

Immobilien- und Grundstücksrecht

Der Kauf eines Grundstücks oder einer Eigentumswohnung ist zumeist von großer wirtschaftlicher Bedeutung.

Rund um eine Immobilie gibt es immer wieder Handlungen, die rechtlich genau geklärt werden müssen.

Es fängt schon damit an, dass die Eigentümer ordnungsgemäß im Grundbuch eingetragen sein müssen. Natürlich muss aus dem Grundbuch auch ersichtlich werden, zu welchem Anteil die Eigentümer das Eigentum an einer Immobilie haben. Der Kauf oder Verkauf einer Immobilie stellt für die meisten Beteiligten allein von der finanziellen Bedeutung alle anderen Geschäfte in den Schatten. Erhebliche Beträge des ersparten Vermögens werden investiert und zusätzlich müssen Darlehen aufgenommen werden.

Auch für den Verkäufer ist der Grundbesitz häufig der bedeutendste Gegenstand des eigenen Vermögens. Damit Käufer und Verkäufer bei einem solch wichtigen Vorgang sachgemäß beraten werden und um Risiken zu vermeiden, ist die Mitwirkung des Notars vorgesehen.

Der Notar sorgt für eine rechtlich ausgewogene Gestaltung und hilft Risiken zu vermeiden, er besorgt die für den Vollzug erforderlichen Unterlagen und überwacht die Eigentumsumschreibung im Grundbuch auf den Käufer.

Folgende Aspekte sollten in jedem Immobilienkaufvertrag geregelt werden:

  • Sicherung von Käufer und Verkäufer,
  • Löschung oder Fortbestand von Belastungen,
  • Gewährleistung für Mängel,
  • Übergang von Besitz, Nutzungen und Lasten,
  • Aufteilung der Erschließungskosten und das
  • Erfordernis einer Vermessung (Teilflächenkauf).

Die Finanzierung sollte vor der Beurkundung feststehen.

Wird ein Bankdarlehen in Anspruch genommen, sollte der Käufer mit seiner Bank besprechen, wann das Darlehen ausgezahlt werden kann. Der Notar wird dann die Regelung der Fälligkeit des Kaufpreises auf den Auszahlungszeitpunkt abstimmen.

Daher haben sowohl Käufer als auch Verkäufer ein besonderes Interesse an einer sorgfältigen Formulierung und zuverlässigen Abwicklung des Vertrages.

Ich begleite Verkäufer und Käufer durch den Vertrag und seine Abwicklung.

Bewährte Vertragsklauseln werden ständig neuen Gesetzen und aktuellen Gerichtsurteilen, und natürlich auch auf die Gegebenheiten des konkreten Einzelfalls angepasst.

Ist die Finanzierung des Kaufpreises bei Abschluss des Kaufvertrages schon im Einzelnen geklärt, kann das zur Absicherung des Darlehens dienende Grundpfandrecht (Grundschuld oder Hypothek) unmittelbar im Anschluss an den Kaufvertrag beurkundet werden.

Wenn ein Darlehen nicht ordnungsgemäß zurückgeführt wird, kann die Immobilie versteigert werden. Hierbei ist es von Bedeutung, an welcher Rangstelle das Grundpfandrecht im Grundbuch eingetragen ist. Auch zu diesem Fragenkreis bin ich gerne behilflich und stehen Ihnen als Berater zur Verfügung.

Besonderheiten gelten beim Kauf vom Bauträger.

Der Bauträger verkauft dem Käufer nicht nur ein Grundstück, sondern verpflichtet sich darüber hinaus, auf dem Grundstück ein bestimmtes Gebäude zu errichten.

Welche Rolle übernimmt der Notar im Immobilienrecht?

Immer wenn Sie Veränderungen hinsichtlich der rechtlichen Verhältnisse an einem Grundstück vornehmen wollen, müssen Sie einen Notar kontaktieren.

Der Notar erstellt dann eine Urkunde, aus der ersichtlich wird, was sich an einem Grundstück rechtlich verändern soll. So kann zum Beispiel in einem Übergabevertrag festgehalten werden, dass für den Übergeber ein Wohnungsrecht oder ein Nießbrauch eingetragen wird. Gerade im Immobilienrecht gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die dem Eigentümer nicht immer bekannt sind. Es ist oft erforderlich, dass hier einige Details gekärt werden.

Die Immobilie richtig verschenken

Grundstücke und Eigentumswohnungen können auch verschenkt werden. Gerade wenn man über größeres Vermögen verfügt, will man sichergestellt wissen, dass es nicht zu Streitigkeiten oder unliebsamen Überraschungen kommen.

Nicht zuletzt aus erbschaftssteuerlichen Gründen wollen Eltern ihren Kindern häufig bereits zu Lebzeiten Vermögenswerte unentgeltlich im Wege der vorweggenommenen Erbfolge zukommen lassen.

Die Gestaltung solcher Übertragungsverträge gehört ebenfalls zum klassischen Repertoire des Notars da der Notar als sachkundiger Berater in der Lage ist, Konstellationen darzustellen z.B. bei einem Übergabevertrag, die am geeignetsten erscheinen.

Unsere Leistungen

  • Kauf und Verkauf von bebauten und unbebauten Grundstücken und
  • Gesellschafterversammlung
  • Eigentumswohnungen
  • Bauträger-Kaufverträge
  • Aufteilung eines Objektes in Wohnungseigentum
  • Grundschulden und Hypotheken

Ehe- und Familienrecht

Im Bereich des Familienrechtes umfasst die Beratungstätigkeit schwerpunktmäßig den Abschluss von Scheidungsfolgenvereinbarungen und Eheverträgen.

Ein Schwerpunkt im Bereich des Familienrechtes bildet der Abschluss von Scheidungsfolgenvereinbarungen. Mit dem Ehepartner wird im Vorfeld einer Scheidung einvernehmlich bestimmt, wie das in der Ehe erworbene Vermögen verteilt wird und in welcher Höhe Unterhalt zu leisten ist.

In solchen Verträgen lassen sich auch Regelungen zum Umgangsrecht mit den gemeinsamen Kindern, zur Übertragung von Vermögenswerten, insbesondere von Grundbesitz, und zur Verteilung des Hausrates treffen.

Eheverträge werden vor oder nach Eheschließung geschlossen, um die Vermögensverteilung im Scheidungsfall und die mit einer möglichen Scheidung verbundenen Unterhaltsfragen verbindlich festzulegen.
Für alle Paare die ohne Trauschein zusammenleben, empfiehlt sich der Abschluss eines Partnerschaftsvertrages. Hier geht es um Fragen des Zusammenlebens zu regeln, vor allem aber, um mögliche ungewollte Rechtsfolgen einer Trennung zu vermeiden.

Unsere Leistungen

  • Eheverträge
  • Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarungen
  • Ehebedingte Zuwendungen
  • Adoptionsverfahren
  • Lebenspartnerschaftsverträge
  • Nichteheliche Lebensgemeinschaft

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Eine plötzliche oder altersbedingte Krankheit oder ein Unfall können nicht nur zu wesentlichen Veränderungen in der allgemeinen persönlichen Lebensgestaltung führen. Krankheit und Unfall können auch zur Folge haben, dass man seine persönlichen Dinge (rechtlich) nicht mehr selbst regeln kann und auf die Mitwirkung anderer angewiesen ist.

Der nächste Verwandte bzw. der Ehegatte oder der Lebensgefährte kann in solchen Situationen nicht automatisch für die betroffene Person handeln und entscheiden. Es ist daher ratsam, für solche Fälle Vorsorge zu treffen. So kann vor allem vermieden werden, dass andere fremde Personen allein über das eigene weitere Befinden entscheiden.

Gerne berate ich Sie über die Möglichkeiten der Vorsorge, insbesondere über die Bedeutung und den Umfang einer Vorsorgevollmacht.

Durch eine Vorsorgevollmacht erhält der Bevollmächtigte, der Ihr Vertrauen genießt, ein Entscheidungsrecht in allen Ihren persönlichen Angelegenheiten. Er kann folglich an Ihrer Stelle handeln. Dies führt dazu, dass die Bestellung eines Betreuers durch das Gericht unnötig wird und nicht erfolgen kann. Selbstverständlich ist der Bevollmächtigte verpflichtet, die Vollmacht ausschließlich in Ihrem Interesse auszuüben.

Als Vorsorge bereite ich auf den konkreten Einzelfall abgestimmte Vollmachten und andere Anordnungen vor.

So wird die Gewähr geboten, dass die ausgesprochenen Vollmachten und weiteren Anordnungen im Notfall auch Geltung erlangen.

Im Wesentlichen stehen folgende Vollmachten und Anordnungen zur Verfügung:

  • Generalvollmacht
  • Vorsorgevollmacht
  • Betreuungsverfügung und Patientenverfügung

Die Vorsorgeurkunden werden im Zentralen Vorsorgeregister bei der Bundesnotarkammer in Berlin registriert, damit sie im Fall der Fälle auch gefunden und beachtet werden.

Mehr als 1,1 Mio. Vorsorgeurkunden sind dort bereits registriert.

Das Zentrale Vorsorgeregister wird inzwischen mehr als 20.000 Mal im Monat von Betreuungsgerichten aus ganz Deutschland abgefragt.

Betreiben Sie ein Unternehmen, ist zu prüfen, ob die Weiterführung des Unternehmens rechtlich hinreichend gesichert ist. Hier sind getrennte Vorsorgemaßnahmen zu treffen. Eine für das Unternehmen erteilte Vollmacht gilt nicht notwendig im privaten Bereich und umgekehrt. Gerade auch hier sollten Sie den Rat Ihres Notars einholen.

Häufig wird die Vorsorgevollmacht mit einer Patientenverfügung kombiniert.

Die Patientenverfügung beinhaltet Anordnungen in Hinblick auf die von Ihnen in bestimmten Notfällen gewünschte medizinische Behandlung und damit zusammenhängende Maßnahmen. Sie wird z.T. auch Patiententestament genannt. Häufig wird beispielsweise bestimmt, in welchem Umfang bei schwerster Krankheit Körperfunktionen künstlich aufrecht erhalten werden sollen, ob Transplantationen vorgenommen werden und in welchem Umfang Maßnahmen der passiven Sterbehilfe gestattet sein sollen.

Glossar der Bundesnotarkammer zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Flyer der Bundesnotarkammer zum Zentralen Vorsorgeregister

Merkblatt der Bundesnotarkammer zur ZVR-CARD

Auf einen Blick:

  • Vermögensverwaltung
  • Gesundheitsfürsorge einschließlich des Rechtes zu entscheiden, ob schwerwiegende Operationen durchgeführt werden
  • Regelungen über den Aufenthaltsort (insbesondere Einweisung in Krankenhaus)
  • Recht für den Bevollmächtigten zur Einsicht in die Krankenakten
  • möglichst weitgehendes Mitbestimmungsrecht des Bevollmächtigten in Fragen der Heilbehandlung

Unsere Leistungen

  • General- und Vorsorgevollmacht
  • Betreuungsverfügung
  • Patientenverfügung

Notare

Bundesnotarkammer
www.bnotk.de

Westfälische Notarkammer
www.westfaelische-notarkammer.de

Deutsches Notarinstitut
www.dnoti.de

Deutscher Notarverein
www.dnotv.de

Deutsche Anwaltsnotare
www.anwaltsnotariat.net

Justizverwaltung

Bundesjustizministerium
www.bundesjustizministerium.de

Europa
www.europa.eu

Bundesrepublik Deutschland
www.bund.de

Steuern

Bundesfinanzministerium
www.bundesfinanzministerium.de

Finanzministerium NRW
www.fm.nrw.de

Finanzämter
www.finanzamt.de

Gerichte

Europäischer Gerichtshof
www.curia.europa.eu

Bundesverfassungsgericht
www.bundesverfassungsgericht.de

Bundesgerichtshof
www.bundesgerichtshof.de

Bundesfinanzhof
www.bundesfinanzhof.de

Überblick deutsche Gerichte
www.deutschejustiz.de

Gesetze

Bundesgesetzblatt
www.bundesgesetzblatt.de

juris.de
www.juris.de

Bundesanzeiger
www.bundesanzeiger.de

Bundesjustizministerium
www.bundesjustizministerium.de

Deutscher Bundestag
www.bundestag.de

Bundesrat
www.bundesrat.de

Register

Handelsregister
www.handelsregister.de

Unternehmensregister
www.unternehmensregister.de

Zentrales Testamentsregister
www.testamentsregister.de

Zentrales Vorsorgeregister
www.vorsorgeregister.de

Stiftungen

Bundesverband Deutscher Stiftungen
www.stiftungen.org

Index Deutscher Stiftunge
www.stifterverband.de

Institut für Stiftungsrecht
www.law-school.de

Stiftungsrecht
www.stiftungsrecht-plus.de

Bürgerstiftungen
www.buergerstiftungen.de

Bertelsmann Stiftung
www.bertelsmann-stiftung.de